DG Bilder Veranstaltungen 2026 (wenn jemand nicht abgebildet werden möchte bitte mit mir (Heribert) in Verbindung setzen. Bild wird dann entfernt.
Feierabendspaziergang 09.06.26
Gemeinsam brachen wir zu einem kleinen Spaziergang zum historischen Getreidespeicher in Mausdorf auf. Nach einer kurzen Besichtigung von Getreidespeicher und Kapelle gingen wir weiter zum Wasserhaus. Dieses versorgt viele umliegende Ortschaften mit Wasser. Mit seinem 600 cbm Trinkwasserfassungsvermögen ist es das Größte im Umkreis, wir konnten interessante Einblicke in die technischen Gegebenheiten in dem Wasserhaus mitnehmen.
Radtour nach Atzmannsricht 01.05.26
Gemeinsam fuhren wir als große Truppe nach Godlricht und trennten uns ja nach sportlicher Abition auf eine kurze und eine lange Strecke, nach einer Stunde galt es in Atzmannsricht zum Maifest den Nachmittagskaffee zu geniesen. Zur Rückkehr in Mimbach gab es natürlich wieder Bratwürste für alle.
Frühjahrswanderung
Nachdem die letztjährige Frühjahrswanderung so großen Anklang gefunden hatte, besuchten wir gleich noch mal den Laubhof. Das Wetter hat gepasst, die Brotzeit und das Bier auch. Alle waren zufrieden. Eine kleine Einführung in die Braukunst genossen wir mit der Hausherrin auch noch .
Hutzaabend nach altem Brauch begeistert Dorfgemeinschaft (der eingesandte Zeitungsbericht)
Ein Stück gelebte Tradition erlebten die Besucher beim diesjährigen Hutzaabend der Dorfgemeinschaft Mimbach-Mausdorf. Ganz im Zeichen alter Bräuche wurde gemeinsam gelesen, gesungen, geratscht und natürlich auch eine zünftige Brotzeit genossen.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das „Ausbuttern“, das unter fachkundiger Anleitung von Marianne und Renate stattfand. Aus insgesamt 15 Litern Butterrahm entstand frische, goldgelbe Butter, die anschließend direkt verkostet werden konnte. Dazu gab es eine gemütliche Brotzeit mit Kartoffeln, Bauernbrot, frischer Butter und Zoigl – ganz wie früher.
Für beste Unterhaltung sorgte der heimatliche Buchautor Georg Wagner bekannt als Sandreng Schore, der aus seinem neuesten, dritten Band „Nu wos“ vorlas. Mit viel Witz und Charme berichtete er unter anderem von seiner Jugendzeit am Milchbankl im Dorf sowie vom Barbier aus der „grünen Villa“. Auch seine vorhergehenden Werke „Lou da hoi“ und „Is wois moch“ fanden dabei Erwähnung. Seine ironischen, zuweilen auch nachdenklichen Texte zu Dorfgeschichten zogen sich als roter Faden durch den Abend. Seine Inspirationen ergeben sich aus dem Erlebten: „Denn so langs Leit git, gits immer wieder aa Gschichtn.“
Musikalisch wurde die Veranstaltung von Robert auf seiner Quetschn umrahmt. Gemeinsam stimmten die Anwesenden bekannte Lieder an, darunter „Alle Vögel sind schon da“, was für eine besondere Frühjahrsatmosphäre sorgte.
Neben zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern waren auch Bürgermeister Bernhard Lindner sowie der designierte Bürgermeister Dominik Sachsenhauser unter den Gästen und zeigten sich erfreut über das lebendige Brauchtum im Ort.
Der Hutzaabend bewies einmal mehr, wie wichtig Gemeinschaft, Tradition und das Erzählen von Geschichten für das Dorfleben sind – und dass diese Werte auch heute noch mit Begeisterung gelebt werden.
Fasching
Kinderfasching
Im Baiersaal wieder bomben Stimmung mit Kindern und Erwachsenen. Viele Spiele und Polonäse für die Kleinen, Kaffee und Kuchen für die Großen.
Faschingszug
Wir beteiligten uns am Faschingszug in Hahnbach mit dem Motto "Komme was Wolle, ich Schaf das". Als Schafherde verkleidet sind wir mit durch den Markt gezogen.
Viel Spaß untereinander und den Zuschauern waren garantiert. Immer wieder ein Erlebnis.
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen, 01.02.2026 (der eingesandte Zeitungsbericht)
Hellau, Jahreshauptversammlung als Büttenrede
Die Dorfgemeinschaft hatte zu einer besonderen Jahreshauptversammlung in der 5. Jahreszeit eingeladen. Entsprechend wurden die Anwesenden vom Vorsitzenden in Form einer süffisanten Büttenrede durch die Tagesordnungspunkte geführt. Spaß und gute Unterhaltung kam wieder einmal nicht zu kurz.
„Zur Jahreshauptversammlung,
Jahr für Jahr, da sind wir alle wieder da – ist doch klar!“ so eröffnete
Vorsitzender Heribert Urbanek passend zur Faschingszeit die Versammlung der
Dorfgemeinschaft Mimbach- Mausdorf. Bei seinem Bericht über die verschiedenen
Aktivitäten des Jahres zeigte sich eine Dorfgemeinschaft die für Jung und Alt
etwas bietet.
Angefangen zum Jahresbeginn mit Faschingsgaudi beim Hahnbacher Faschingszug und
anschließenden Kinderfasching, über Frühjahrswanderung, Radltour, einem Dorffest
und dem größten Event der Kirwa, bis zum Dorfadvent könne man Stolz auf die
Abwechslungen im Dorf sein.
Auch dieses Jahr ist der Verein wieder beim Faschingszug in Hahnbach dabei. Mit
einem optimistischen Motto: “Komme was Wolle, ich Schaf das. Määh“. Das Publikum
darf sich auf eine lustige Truppe freuen.
Das Zeltlager erforderte einige Vorbereitung-, Durchführung- und Nacharbeiten
der Betreuer. Als Entschädigung dafür, die Freude der vielen Kinder über
erlebnisreiche und abwechslungsreiche Tage im Mannschaftszelt, Indianerlager und
auf der Flur.
Die größte Veranstaltung im Jahresrhythmus war die Dorfkirwa, bei der es sehr viel herzurichten galt, um den Besuchern ein schönes Bild zu bieten. Hier waren viele Dorfbewohner, außerhalb der Vorstandschaft präsent und brachten sich tatkräftig ein. Dies schweißte uns auch als dörfliche Gemeinschaft weiter zusammen. „Wir feierten viel und hatten eine super Musi, auch die Kleinsten tanzten heuer wieder mit ihrem Spusi“, so in der Rede zur Kirwa, bei der auch die Kinderkirwapaare ihr Können zeigten.
Natürlich durften ein paar Seitenstiche in Richtung Gemeindevertreter nicht fehlen, ist der Fasching doch eine einmalige Gelegenheit in lustiger Form auf die Dorfsorgen hinzuweisen. Angesprochen wurde insbesondere die Verzögerungen bei der Dorferneuerung: „Der alte Stodl steht Jahrhunderte lang schon auf dem Plotz, jetzt ist der Gmoi hier unser Gemeinschaftshaus am Bein a Klotz“.
Bürgermeister Bernhard Lindner
zeigte sich trotz kleinerer Fingerzeige von den Aktivitäten der Dorfgemeinschaft
begeistert und er berichtete zudem von den nächsten Baumaßnahmen im Dorf. „Es
wird sich jetzt was tun in den nächsten Jahren“, so sein Versprechen.
Auch Kulturausschussvorsitzender Georg Götz war überrascht von der kurzweiligen
Jahreshaupt-versammlung und zollte dem Verein seine Hochachtung angesichts des
breit gefächerten Angebots an Unternehmungen.
Die Neuwahlen liefen reibungslos über die Bühne, da sich fast alle Mitglieder
der Vorstandschaft wieder aufstellen ließen. Lediglich Maria Hentschke wollte
sich nach 22 Jahren aktive Beisitzerin in ihren „Ruhestand“ verabschieden.
Vorsitzender Urbanek dankte ihr für ihr langjähriges Engagement in der
Dorfgemeinschaft. Er freut sich auf die nächste Periode mit vielen
abwechslungsreichen Ereignissen mit der Dorfgemeinschaft und den Besuchern.