DG Bilder Veranstaltungen 2017

 

Dorfadvent 06.12.17

Bei Glühwein, Bratwürstl und Plätzchen warteten wir auf den Hl. Nikolaus. Der Nikolaus erzählte aus seinem Leben und die Kinder trugen ihm Gedichte vor. Umrahmt wurde dies musikalisch von einer Abordnung der Gebenbacher Blasmusik. Ein schöner Abend im Advent.

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Hutzaabend 12.11.17

Mimbach. (ibj) Anstelle bei Schmuddelwetter sich daheim zu langweilen, traf sich die Dorfgemeinschaft Mimbach-Mausdorf im Feuerwehrhaus zu einem gemütlichen Hutza-Nachmittag. Vorsitzender Heribert Urbanek freute sich besonders, dass unter den vielen Gästen auch Bürgermeister Bernhard Lindner war. „Vom Mausberg bis zum Sandreng oi, unser Dorf des liegt so schöi" sangen die Anwesenden im Chor die Dorfhymne, nachdem schon vorher mit Muskelkraft in einem Holzfass frische Butter gestampft wurde. Dazu wurden frisches Bauernbrot, heiße Kartoffeln, Buttermilch und Käse aus Godlricht serviert. Als Höhepunkt des Nachmittags stellte der einheimische Sandreng Schore - alias Georg Wagner, Geschichten, Weisheiten und Redensarten aus seinem neu verfassten Buch „Is wöis moch" vor. Mit dem Titel meint er: „Nehmts as Leben so wie’s kummt, wos anders bleibt eich doch niad übrig." Überwiegend in Mundart, erzählt er darin von Begebenheiten wie mit Lehrer und Pfarrer, bei Stammtischen in den ehemaligen einheimischen Wirtshäusern „Kasperhansl" und „Kounzn". Auch viele Erinnerungen aus seiner Kinder- und Jugendzeit werden darin wiedergegeben. Sprüche wie: Fröiher hot da Vater gsagt: „Boum schauts eng ner d’Welt an – ober zum Föitern möit’s wieder dahoim sa", „Bei de Reichn kast as Spoan lerner und bei de Oamer as Kocher" oder „Wos der Bauer niat kennt – frisst er niat." Vom Jahresanfang bis zum Ende, von der Kinderzeit bis zum Alter, kann sich gar mancher darin finden. Lange saßen die Gäste beisammen und sorgten mit eigenen Geschichten und Lebenserfahrungen für gute Unterhaltung. Der Bürgermeister gratulierte dem Dorfpoeten zu seinen Einfällen und meinte, dass hier an die gute alte Zeit erinnert werde. Gerade in solchen Veranstaltungen werden Kultur und Tradition aufrecht erhalten.

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Kirwa 02.09. - 04.09.17

eingesendeter Zeitungsbericht:

Kirwaregen tat dem Erfolg keinen Abbruch. Schönste Kirwamoidl auch mit nassen Haaren.

Der Wetterbericht verhieß schon in der Aufbauphase nichts Gutes. Aber ein Kirwatermin lässt sich nicht mal eben verschieben, deshalb galt es das Beste daraus zu machen. Und es ist wieder eine prächtige Kirwa geworden, - trotz Regen. Die Dorfgemeinschaft zieht positive Bilanz. Die Kirwapaare erfreuten sich an drei ausgelassenen Kirwatagen.

Frisch und bewölkt begann der Kirwasamstag, nicht ganz so frisch mit etwas Donner im Kopf begannen die Burschen nach dem Liesl Einweihen die letzten Arbeiten. Baumloch ausheben, Kirwabaum umlegen, zurechtschnitzen und schmücken, Goisn binden und Festplatz rausputzen. Der Kirwabaum kam dieses Jahr aus Burgstall von Familie Dotzler, da der amtierende Oberkirwabursch letztes Jahr spontan einen Kirwabaum versprochen hatte. Pünktlich um 14.00 Uhr konnte Fox vom Mausberg das Kommando „Hebt an" geben. Die stattliche Fichte verlangte den Burschen und Helfern einiges ab, aber sie musste sich letztlich doch geschlagen geben. Bieranstich durch den Baumspender und Kaffee und Kuchen für die Zuschauer folgten nach dem Ausruf „Baum steht".

Am Abend wurden die Festtage mit einem feierlichen Gottesdienst, vom Kirwachor umrahmt, eingeläutet. Die Kirwapaare wurden bei ihren Einmarsch von einem voll besetzten Zelt empfangen. Überrascht wurde die Dorfgemeinschaft auch von einem ganzen Bus Mausdorfer aus dem Fränkischen, die ihren Dorfausflug hierher zur Kirwa machten.
Ausgelassen feierte man mit ihnen den ganzen Abend.

Der Sonntag zeigte sich erneut bewölkt, ausgewiesene Wetterexperten aus der örtlichen Landwirtschaft prognostizierten einen trockenen Nachmittag. Das Wichtigste zum Austanzen des Kirwabaumes, - so die bisherige Meinung der Verantwortlichen. Leider fing es pünktlich um halb vier zum Regnen an. „Das kann doch einen Kirwaburschen nicht erschüttern, keine Angst, keine Angst vorm Regen", sang man am Kirwabaum. Die Kinderkirwapaare wurden begeistert bei ihrem „Hans bleib dou" beklatscht. Die Kirwapaare zeigten sich schrittsicher bei ihren Tänzen, hatten sie doch einige Tanzproben absolviert. Selbst der Wettergott ließ sich durch die Tänze besänftigen und ließ die Sonne durchbrechen. Von Minute zu Minute wurde es besser, sollte doch das neue Oberkirwapaar jetzt ermittelt werden. Der Walzer zur Straußübergabe entwickelte sich immer spannender, bis die Auswahl auf Katharina Reich und Marco Götz fiel. Umjubelt und gedrückt wurden die Beiden bei den Glückwünschen der Paare. Bis zu nächsten Kirwa werden sie die Gesellschaft anführen. Trotz des leichten Regens kamen überraschend viele Besucher, um das Austanzen mit zu Verfolgen, so dass das Festzelt voll und auch noch draußen einige Tische für einen erfolgreichen Nachmittag sorgten. Bei zünftiger Kirwamusik von den „Jedesmal anderscht" kamen auch Volkstanzbegeisterte bei 7-Schritt, Kikeriki, Zwiefache und Kreuzpolka am Abend zu ihren Vergnügen.

Der Montag begann mit Sonnenschein, -optimal zum Bärentreiben, dazu viel Spaß für die Kirwaleit. Zum Abend ein gefülltes Zelt, nettes Publikum und viele Lospreise. Die Gewinne zogen das Oberkirwapaar Kati und Marco. Einige Besucher freuten sich über einen gewonnenen Preis. Besonders umjubelt wurde Kirwamoidl Marina als sie den Baum gewann und zur Freude der Kirwaleit zur Versteigerung frei gab. Nachdem Kirwabursch Johannes mit einem100 Euro Gebot einstieg, steigerten sich mehrere aktive und ehemalige Kirwaburschen zu einem stattlichen Preis hoch. Den Zuschlag bekamen letztlich unter prächtigen Applaus die Burschen Andy und „Fux". Ausgelassen feierte man noch bis zum Frühstück. Die Dorfgemeinschaft zieht trotz widrigen Wetters eine positive Bilanz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Familienfest, 30.07.17
 

Das Familienfest ein voller Erfolg. Die Hüpfburg, die verschiedenen Spiele, die Schwamm-Werfstation, das lustige Familienfoto, Eis, Kaffee und Kuchen kamen bei Klein und Groß super an.

Herzlichen Dank an alle die zum Erfolg beigetragen haben.

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Weinfest im Urberstodl, 17.06.17
 

Trotz verschiedenster Feste in den umliegenden Ortschaften konnten wir uns über einen vollen Stodl freuen. Die Brotzeiten gingen gut auf. Den Besuchern hat es hoffentlich geschmeckt.

Die Weine vom Weingut Schmidt ein besonderes Tröpfen für den Gaumen. Viele schöne Bilder von den Gästen.

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Radtour zum Maifest nach Atzmannsricht, 01.05.17
 

Unsere Radtour führte über Burgstall und Krickelsdorf nach Atzmannsricht zu deren Maifest. Bei der Auswahl an Kuchen fand jeder etwas für seinen Geschmack. Nach einer gemütlichen Pause fuhren wir wieder über Gebenbach nach Mimbach zurück, um in Bernhard's Biergarten noch ein wenig zusammen zu sitzen. Dabei wurde gleich unser neuer Grill eingeweiht.

Ein besonderes Schmuckstück. Zu unserer großen Überraschung kam die Theatergruppe Gebenbach um uns mit einer Spende zu beglücken. Wir werden das Geld für die Jugend verwenden. Herzlichen Dank. 

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Gemütlicher Nachmittag, 02.04.17

 

Mit den Koiser Weiwa wurden wir diesen  Nachmittag unterhalten. Hervorragende Sketche, musikalische Stanzl

und Witze strapazierten die Bauchmuskeln der Besucher. Kaffee und Kuchen gehören natürlich auch zum Nachmittag.

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Kinderfasching im Baiersaal, 26.02.17
 

Allerhand Gaudi für die Kleinen mit Spielen, Musik, Leckerem und natürlich Polonäse.

 

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Faschingszug in Hahnbach, 26.02.17 unter dem Motto "Rabenschwarz unsere Zukunft ??"
 

Als Raben verkleidet mischten wir beim Faschingszug in Hahnbach auf. Individuell aufgepeppt hatte jeder seine persönliche Note dem Rabenkostüm gegeben.
Die Bilder sagen mehr als tausend Worte.

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Faschingsvorbereitungen
 

Wenn wir schon als rabenschwarze Truppe auftreten soll doch etwas Buntes die Gruppe aufheitern. Der Wagen ist im Bau, eine Vogelscheuche zum Vertreiben der Raben.
Die Kostüme waren an einem Freitag ruck zuck genäht.

 
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Winterwanderung, 03.02.17
 

Die Winterwanderung kommt gut an. Viele beteiligten sich bei der nächtlichen Wanderung nach Hahnbach. Beim Ritter konnten wir uns stärken und einen schönen Plausch halten. Auf dem Rückweg mussten wir noch ein paar Stopps einlegen um den Ballast im Rucksack zu verringern und die Stimmung zu heben.

 

Jahreshauptversammlung, 22.01.17
 

Die Jahreshauptversammlung hielten wir dieses Jahr mal Sonntag Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Kam gut an bei den Mitgliedern. Werden wir auch nächstes Jahr so machen.

Das Vereinsjahr ließen wir noch mal Revue passieren. Die Kassiererin berichtete über den Kassenstand.