DG Bilder Veranstaltungen 2012

 

Nikolaus kommt in Urberstodl, 06.12.12

 

Eine stattliche Anzahl Kinder hatte sich eingefunden, um den Nikolaus zu sehen. Musikalisch umrahmt wurde die kleine Feier von dem Nachwuchsorchester der Blaskapelle Gebenbach.

Ein paar Kinder hatten kleine Gedichte vorbereitet. Bei Glühwein und heißen Wiener hatte die Dorfgemeinschaft wieder einige Dorfbewohner von ihrem warmen Ofen hervorgelockt.

Niko_12a_022
Niko_12a_024
Niko_12a_012
Niko_12a_008
Niko_12a_014

 

Niko_12a_017
Niko_12a_027
Niko_12a_005
Niko_12a_028
Niko_12a_029

 

Niko_12a_030
Niko_12a_031
Niko_12a_033
Niko_12a_003
Niko_12a_037

 

Niko_12a_039
Niko_12a_042
Niko_12a_043

 

 

 

Köichl backen, ein Backkurs zum Üben

 

Eine kleine Truppe fand sich im Baiersaal ein, um in die hohe Kunst des Köichl backen eingeweiht zu werden. Monika Weiß zeigte uns vom Teig über die Löibl zum Ausziehen der Koichl die einzelnen Handgriffe und worauf zu achten ist. Jeder durfte selbst Hand anlegen und nach etwas Übung kamen ansehnliche Köichl heraus.

 

Kuechl_back_12_001
Kuechl_back_12_003
Kuechl_back_12_007
Kuechl_back_12_009
Kuechl_back_12_015

 

Kuechl_back_12_026
Kuechl_back_12_018
Kuechl_back_12_022
Kuechl_back_12_028

 


 

Kirwabilder für jedermann

 

Zahlreiche Bilder von der aktuellen Kirwa bekamen die Anwesenden im Baiersaal geboten. Hans Wendl hatte zusätzlich noch Bilder aus vergangenen Jahrzehnten herausgeholt und mit ihnen Erinnerungen wachgerufen. Eine kleine Brotzeit gab es auch.


 

Mausbergkirwa in Mimbach, 01.09. - 03.09.12

Hier der eingereichte Zeitungsbericht

 

Des Wedda hod passt und koa Raffarei,

 

Die DG Mimbach-Mausdorf, allen voran Vorstand Heribert Urbanek freuten sich über eine gelungene Kirwa.

„Des Wedda hod passt, Leit worn do, koa Raffarei, Umsatz gmacht, Kuchn hot gschmeckt, Kirwapaare san lustig gwen und die Musi hod de Meistn gfalln!“

 

Damit wäre alles gesagt, aber es soll auch, wie von jeder anderen Kirwa, mehr berichtet werden:

Nachdem die Mimbacher die letzten Jahre eine Standortodyssee für Ihre Kirwa innerhalb des Ortes durchgemacht hatten, konnte jetzt zum zweiten Male der Spielplatz als Festplatz genutzt werden. Von Routine kann zwar noch nicht gesprochen werden, doch der Aufbau ging wesentlich schneller von statten. Nicht zuletzt bedingt durch die zahlreichen, motivierten Kirwaburschen.

Vorzeitig fertig, das Zelt und den Festplatz geputzt, kamen die Helfer und Zuschauer trotzdem erst zur offiziellen Uhrzeit 14.00 Uhr um den Baum in die Senkrechte zu hiefen. 25 Minuten benötigte dazu der „Mausberg Fox“ um mit seinen Kommandos die Muskelkraft der Männer gezielt einzusetzen. Der Bieranstich erfolgte traditionsgemäß durch den Baumspender, heuer Markus Birner. Der Samstagabend wurde mit einer Vorabendmesse, den die Musikgruppe „Okarina“ bereicherte eingeleitet. Anschließend geleitete die Band „Ach & Krach“ die Kirwaleute ins Festzelt, wo es noch lange hoch her ging. Sonntagnachmittag wartete das Publikum schon gespannt auf die 19 Kirwapaare, die unter Anleitung von Vorjahresoberkirwabursch Daniel Hutzler ihre Tänze einstudiert hatten. Das Spannenste aber war, wen wird es beim Stopp der Musik als neues Oberkirwapaar treffen. Dieses Amt dürfen jetzt Katrin Urbanek und Thorsten Höcht ein Jahr lang ausüben. Bei gepflegter Kirwamusik mit den „Spaltern“ klang der Abend im Dorf aus.

Montag trieben die Kirwabärenbrüder Andreas Schiller und Peter Ammer ihr Unwesen im Ort. Trotz geschwärzten Gesicht spendeten die Dorfbewohner in die Kirwakasse, so dass die Kirwapaare gemeinsam noch zum Mausbergfest gehen können.

Mit den Haflingern tanzten am Abend die Ü-30 Kirwapaare den Baum aus. Die Tänze Kikeriki, Schöi Marie, Da Meinige und Bauernmoidl begeisterten das Publikum.

 

Vor der pünktlichen Verlosung sollte erstmals der „Kirwatanzkönig“ aus den Reihen der Kirwaburschen gekürt werden. Eine Neuerung um grassierender Tanzfaulheit entgegenzutreten. Jedes Moidl hatte 3 Herzl zur Verfügung, um diese an einen fremden Kirwaburschen für zwei Tänze zu vergeben. Markus Schadl hatte die meisten Herzl gesammelt. Manchem Burschen genügte verständlicherweise ein einziges Herz von ihrer Liebsten, aber sehr viele Burschen konnten gar Keines aufweisen, weil sie sich nicht trauten aufzufordern oder lieber den ganzen Abend in der Bar verbrachten.

„Moidln fordert´s die Burschen, ergreift´s auch mal die Initiative, sonst bleibt’s auf eueren Herzln sitzen. Und verkauft euer Herz nicht gegen einen Drink in der Bar“, so der Appell vom Vorstand.

Den Kirwabaum gewann Johannes List, der ihn gerne zur Versteigerung frei gab. Der Sonntagsstammtisch aus der Mimbacher Siedlung gab das höchste Gebot ab, um daraus neue Sitzbänke zu zimmern.

 

Zum Abschluss noch Anekdoten von der diesjährigen Kirwa:

-          Da hat sich doch glatt einer den Scherz erlaubt auf eine Stromkupplung zu bisseln und so einen nächtlichen Stromausfall produziert. Ein sehr gefährlicher Scherz, wenngleich einige ihm einen Denkzettel vergönnt hätten.

-          Da haben die Kirwapaare doch glatt ihre Liesl bei der letzten Abholstation vergessen. Die Auslöse waren Tänze mit altem und neuen Oberkirwaburschen.

-          Den Kirwaspruch am T-Shirt: „I hob koa guards Gfühl“, sagte sich so mancher Bursch, als er von der Kirwa heim ging.

-          Der Vorstand erwägt eine „Kirwamindestzahl“ einzuführen:
Mindestens fünf Tänze auf der Tanzfläche für die nächstjährige bzw. erstmalige Zulassung zum Kirwaburschen und mindestens 25% der Kirwaleit müssen sich am Kirwatisch aufhalten.

 

Bilder Kirwamontag

Kirwapaare_12_003
Kirwafenster_12_023
Kirwa3Mon_12a_002
Kirwa3Mon_12a_009
Kirwa3Mon_12a_014

 

Kirwa3Mon_12a_015
Kirwa3Mon_12a_021
Kirwa3Mon_12a_029
Kirwa3Mon_12b_014
Kirwa3Mon_12b_032

 

Kirwa3Mon_12b_004
Kirwa3Mon_12b_010
Kirwa3Mon_12b_018
Kirwa4Gesicht_12a_079
Kirwa4Gesicht_12a_076

 

Kirwa3Mon_12b_027
Kirwa3Mon_12b_031
Kirwa3Mon_12b_033
Kirwa3Mon_12b_039
Kirwa3Mon_12b_042

 

Kirwa3Mon_12b_043
Kirwa4Gesicht_12a_006
Kirwa4Gesicht_12a_007
Kirwa4Gesicht_12a_009
Kirwa4Gesicht_12a_010

 

Kirwa4Gesicht_12a_012
Kirwa4Gesicht_12a_013
Kirwa4Gesicht_12a_016
Kirwa4Gesicht_12a_018
Kirwa4Gesicht_12a_020

 

Kirwa4Gesicht_12a_023
Kirwa4Gesicht_12a_024
Kirwa4Gesicht_12a_026
Kirwa4Gesicht_12a_027
Kirwa4Gesicht_12a_028

 

Kirwa4Gesicht_12a_029
Kirwa4Gesicht_12a_030
Kirwa4Gesicht_12a_031
Kirwa4Gesicht_12a_032
Kirwa4Gesicht_12a_002

 

Kirwa4Gesicht_12a_033
Kirwa4Gesicht_12a_035
Kirwa4Gesicht_12a_036
Kirwa4Gesicht_12a_037
Kirwa4Gesicht_12a_038

 

Kirwa4Gesicht_12a_040
Kirwa4Gesicht_12a_042
Kirwa4Gesicht_12a_044
Kirwa4Gesicht_12a_048
Kirwa4Gesicht_12a_049

 

Kirwa4Gesicht_12a_050
Kirwa4Gesicht_12a_051
Kirwa4Gesicht_12a_053
Kirwa4Gesicht_12a_055
Kirwa4Gesicht_12a_057

 

Kirwa4Gesicht_12a_060
Kirwa4Gesicht_12a_063
Kirwa4Gesicht_12a_067
Kirwa4Gesicht_12a_068
Kirwa4Gesicht_12a_069

 

Kirwa4Gesicht_12a_072
Kirwa4Gesicht_12a_082
Kirwa4Gesicht_12a_074
Kirwa4Gesicht_12a_059

Bilder Kirwabär

Kirwa5Baer_12-008
Kirwa5Baer_12-007
Kirwa5Baer_12-013
Kirwa5Baer_12-014
Kirwa5Baer_12-051

 

Kirwa5Baer_12-018
Kirwa5Baer_12-022
Kirwa5Baer_12-039
Kirwa5Baer_12-075
Kirwa5Baer_12-111

 

Kirwa5Baer_12-137
Kirwa5Baer_12-206
Kirwa5Baer_12-156

 

 

Bilder Kirwasonntag

Kirwa2Son_12a_017
Kirwa2Son_12a_020
Kirwa2Son_12a_026
Kirwa2Son_12a_029
Kirwa2Son_12a_034

 

Kirwa2Son_12a_037
Kirwa2Son_12a_038
Kirwa2Son_12a_039
Kirwa2Son_12a_047
Kirwa2Son_12a_056

 

Kirwa2Son_12a_058
Kirwa2Son_12a_060
Kirwa2Son_12a_061
Kirwa2Son_12a_062
Kirwa2Son_12a_063

 

Kirwa2Son_12a_064
Kirwa2Son_12a_068
Kirwa2Son_12b_021
Kirwa2Son_12b_016
Kirwa2Son_12b_025

 

Kirwa2Son_12b_028
Kirwa2Son_12b_039
Kirwa2Son_12b_034
Kirwa2Son_12b_013
Kirwa2Son_12b_003

 

Kirwa2Son_12b_008
Kirwa2Son_12b_051
Kirwa2Son_12b_053
Kirwa2Son_12b_063
Kirwa2Son_12b_064

 

Kirwa2Son_12b_067
Kirwa2Son_12b_070

Bilder Kirwasamstag

Kirwa1Sam_12a_002
Kirwa1Sam_12a_007
Kirwa1Sam_12a_010
Kirwa1Sam_12a_011

 

Kirwa1Sam_12a_016
Kirwa0_12_006

Bilder Kirwaaufbau

KirwaAuf_12a_008
KirwaAuf_12a_012
KirwaAuf_12a_014
KirwaAuf_12a_016
KirwaAuf_12a_018

 

KirwaAuf_12a_020
KirwaAuf_12b_002
KirwaAuf_12b_005
KirwaAuf_12b_004
KirwaAuf_12b_015

 

KirwaAuf_12b_022
KirwaAuf_12b_026
KirwaAuf_12b_030
KirwaAuf_12b_034
KirwaAuf_12b_040

 

KirwaAuf_12b_043
KirwaAuf_12b_048
KirwaAuf_12b_056
KirwaAuf_12b_017

Bilder Kirwafensterl

Kirwafenster_12_002
Kirwafenster_12_001
Kirwafenster_12_003
Kirwafenster_12_004
Kirwafenster_12_006

 

Kirwafenster_12_009
Kirwafenster_12_011
Kirwafenster_12_010
Kirwafenster_12_012
Kirwafenster_12_014

 

Kirwafenster_12_016
Kirwafenster_12_020
Kirwafenster_12_025
Kirwafenster_12_031
Kirwafenster_12_034

 

Kirwafenster_12_036
Kirwafenster_12_038
Kirwafenster_12_041

 


Kirwavorbereitungen

 

Die Kirwapaare treffen sich schon fleißig zu ihren Tanzproben.

 

Kirwaleit_12_069
Kirwaleit_12_063
Kirwaleit_12_055
Kirwaleit_12_013
Kirwaleit_12_017

 

Kirwaleit_12_007
Kirwaleit_12_010
Kirwaleit_12_020
Kirwaleit_12_023
Kirwaleit_12_024

 

Kirwaleit_12_025
Kirwaleit_12_027
Kirwaleit_12_029
Kirwaleit_12_031
Kirwaleit_12_032

 

Kirwaleit_12_035
Kirwaleit_12_037
Kirwaleit_12_039
Kirwaleit_12_043
Kirwaleit_12_054

 

... und hier noch mal anders.

Kirwaleit_12_011
Kirwaleit_12_053
Kirwaleit_12_014
Kirwaleit_12_018
Kirwaleit_12_021

 

Kirwaleit_12_026
Kirwaleit_12_060
Kirwaleit_12_041
Kirwaleit_12_045
Kirwaleit_12_047

 

Kirwaleit_12_049
Kirwaleit_12_051
Kirwaleit_12_057

 

 


 

Weinfest, 09.06.12

 

Unser beliebtes Weinfest mit seinen prächtigen Jausenplatten, Obazten- und Schinkenbroten und den süffigen Weinen vom Gut Laubenstein lockte wieder zahlreiche Besucher in den "Urberstodl".

Zur Unterhaltung hatte uns der Lucky aus Kohlberg zugesagt, doch der musste Tags zuvor wegen Krankheit absagen. Da haben wir für die Fußballfans wenigstens eine Leinwand zum EM-Spiel Deutschland - Portugal aufgebaut. Die Stimmung war ausgelassen und den Besuchern hat's gefallen.

 

Weinfest_12_014
Weinfest_12_002
Weinfest_12_006
Weinfest_12_007
Weinfest_12_008
Weinfest_12_009

 


 

Radtour, 29.04.12

 

Auf flachen Wegen nach Paulsdorf zum Landgasthof Aschenbrenner. Super Wetter, super Tour. Nach der Heimkehr gab's noch Bratwürst.

 

Radtour_12_002
Radtour_12_005
Radtour_12_006
Radtour_12_008
Radtour_12_012

 


 

Gemütlicher Nachmittag, 25.03.12

 

Als Unterhaltungsgast haben wir Anni aus Edelsfeld mit Mundartgeschichten und -gedichten eingeladen. Musikalisch wurde der Nachmittag von Rudi Schieberl und Sepp Ertl umrahmt. Wie immer ein humorvolles und unterhaltsames Kaffeekränzchen.

 

Kostprobe: "Der mit'n Huat bin i!" hat dersell gsagt, wia er a Buidl umananderzoagt hat, wo er sich im Tiergartn mit dö Affn fotografiern hat lassn.

 

Bilder vom Gemütlichen Nachmittag

Gemuetl_Nachm_12-01
Gemuetl_Nachm_12-19
Gemuetl_Nachm_12-22
Gemuetl_Nachm_12-23
Gemuetl_Nachm_12-08

 

Gemuetl_Nachm_12-13
Gemuetl_Nachm_12-15
Gemuetl_Nachm_12-16
Gemuetl_Nachm_12-18
Gemuetl_Nachm_12-21

 

Gemuetl_Nachm_12-11
Gemuetl_Nachm_12-24
Gemuetl_Nachm_12-27
Gemuetl_Nachm_12-30
Gemuetl_Nachm_12-34

 


 

Winterwanderung nach Schalkenthan, 24.02.12

Eine stattliche Truppe war wieder zum Geilersdörfer unterwegs. Der Marsch war nicht allzu lang, trotzdem schmeckte uns nach der frischen Luft die Brotzeit. Beim Rückmarsch freuten sich alle auf das Sofa zum Fernsehschlafen.

 

Winterwan_12_005a
Winterwan_12_004

 


 

Faschingszug und anschl. Kinderfasching

 

"Neanderthaler im Tal des Gockels"

Das Motto verrät unsere Verkleidung, die Stimmung war ausgelassen und das Wetter spielte auch noch mit. Wir waren wieder mal die Schau mit unserem Mammut.

Vor allem super, dass so viele Jugendliche bei uns mitgegangen sind.

 

Bilder vom Kinderfasching

Kinderfasching_12_008
Kinderfasching_12_011
Kinderfasching_12_038
Kinderfasching_12_040
Kinderfasching_12_039

 

Kinderfasching_12_042
Kinderfasching_12_012
Kinderfasching_12_014
Kinderfasching_12_018
Kinderfasching_12_022

 

Kinderfasching_12_023
Kinderfasching_12_048
Kinderfasching_12_024
Kinderfasching_12_020
Kinderfasching_12_021

 

Kinderfasching_12_028 1
Kinderfasching_12_029
Kinderfasching_12_031
Kinderfasching_12_030

 

 

Bilder vom Faschingszug

 

Faschingszug_12_028
Faschingszug_12_007
Faschingszug_12_002b
Faschingszug_12_016
Faschingszug_12_017

 

Faschingszug_12_019
Faschingszug_12_020
Faschingszug_12_022
Faschingszug_12_024
Faschingszug_12_015

 

Faschingszug_12_025
Faschingszug_12_034
Faschingszug_12_038
Faschingszug_12_043
Faschingszug_12_040

 

Faschingszug_12_045
Faschingvorbereit_12_002

 

 


 

Jahreshauptversammlung 03.02.12

 

Dorfgemeinschaft ist die Klammer

Jahreshauptversammlung einmal anders

 

Bei der Jahreshauptversammlung der Dorfgemeinschaft Mimbach-Mausdorf zeigte sich trotz der eisigen Temperaturen der Baiersaal voll besetzt. Sind doch mittlerweile die Versammlungen als kurzweilig und unterhaltsam bekannt. Schon die international gehaltene Einladung versprach den Mitgliedern, dass es keine trockene Zusammenkunft werden würde. Die dreisprachige Begrüßung (amtsdeutsch, bayrisch und „denglisch“) durch den Vorstand brachte die Gesellschaft in Stimmung. Gleich zur Einstimmung entlockte der Sandreng Schore mit seinen Gedanken „übers neie Joar“ den Anwesenden einige Schmunzler. Die umliegenden Ortschaften der Gemeinde wurden aufs Korn genommen, aber auch ernstere, anerkennende Worte zur Dorfgemeinschaft als wertvolle Klammer für Jung und Alt, Dorf und Siedlung, neuen und „alten“ Bewohnern wurden gesagt. Ohne die Dorfgemeinschaft wäre dieses integrative Dorfleben nicht möglich.

 

Die Schriftführerin Karola David berichtete zuerst in englischer Sprache über die verschiedensten Tätigkeiten des Vereins, parallel „gedolmätscht“ vom Vorstand. Damit der Satzung entsprochen wurde, berichtete sie anschließend in amtsdeutsch von vielen Aktivitäten der Dorfgemeinschaft:

Winterwanderung, Faschingsunternehmungen, Radausflug, Weinfest, Kirwa und Nikolauskommen, Rückenschule, Kaffeekränzchen, Ferienbasteln, Pizzabacken, Gemütlicher Nachmittag und Kegelabende, Dorfplaudern, Busausflug zum Europapark, Zeltlager und Geburtstagsbesuche reihten sich aneinander. Als weiterer „day point“ folgte: „An Senf dazou vom Vierschstand was gmacht worn is, asn neia beamer“. Einige Highlights des vergangenen Jahres wurden von Heribert Urbanek präsentiert. So stand das Faschingswochenende unter chinesischem Motto. Zum Weiberfasching wurden die Frauen mit dem Schauspiel „Liebe in der verbotenen Stadt“ musikalisch und theatralisch unterhalten. So sollte die schöne Prinzessin Ai Ling von ihren Vater dem Kaiser Kublai Khan gegen ihren Willen verheiratet werden. Diese hatte sich aber schon in den Gardisten Heit Kumy verliebt. Eine turbulente Szenerie nahm ihren Lauf, selbstverständlich mit Happy End.

Die Beteiligung am Faschingszug in Hahnbach und anschließenden Kinderfasching im Baiersaal rundete diese närrische Saison ab.

Die Bilder der Kirwa zeigten ein gelungenes Debüt eines weiteren neuen Kirwaplatzes im Ort. Der Kinderspielplatz zeigte sich durchaus geeignet die Dorfkirwa zu bewältigen. Durch die gelungene Anordnung von Zelt, Buden, Kirwabaum und Garnituren ergab sich eine gemütliche Atmosphäre mit Biergartenflair und Bierzeltgaudi.

Die Moneymanagerin Anita Mattner berichtete von den Kassenaktivitäten, an deren Ende sich ein kleiner negativer Stand gegenüber dem letzten Jahr zeigte. Vor allem bedingt durch den Busausflug zum Europapark und die Anschaffung eines Beamers. Die Kassenprüfer empfahlen der Versammlung die Kassiererin und die Vorstandschaft zu entlasten. Worin diese auch zustimmte.

 

Besondere Dankesworte mit einem kleinen Präsent erhielten einige Vorstandsmitglieder für ihre langjährige aktive Tätigkeit. Auch wurden besondere Leistungen von Mitgliedern, die über das normale Maß hinaus gingen mit Blumensträußen belohnt.

Die Grußworte von Bürgermeister Hans Kummert zollten der Dorfgemeinschaft Respekt für ihre Arbeit im letzten Jahr. Er setze in den nächsten Jahren, wenn Kanalisation und Dorferneuerung anstehen, auf die aktive Mitarbeit der Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Der Kulturausschuss, vertreten durch Martin Wild, bedankte sich für die rege Vereinsarbeit und die verschiedenen Aktivitäten die zusätzlich zum Ansehen der Gemeinde Hahnbach beitragen, wie zum Beispiel  Faschingszug- und Ferienprogrammbeteiligung.

 

„A neie Vorstandschaft miers ma a wieder woiln“ stand auf der Einladung. Dazu setzte die Versammlung weiterhin auf die erprobte Führungsmannschaft mit Heribert Urbanek als 1. Vorsitzenden und Anton Kohl als dessen Stellvertreter. Schriftführer und Kassier übernahmen ebenfalls wieder ihr Amt. Das tatkräftige Team wurde von der Jugendvertreterin Corinna Hentschke und zehn Beisitzern komplettiert. Diese wurden größtenteils aus den bisherigen Vorstandsmitgliedern gewonnen. Ausgeschieden ist Werner David, der mit 18 Jahren aktiver Vorstandschaftszugehörigkeit seiner Nachfolgerin Ingrid Götz den Weg zum erfolgreichen Team frei machte.

Der neue und alte Vereinsvorsitzende freute sich, dass alle Mitglieder beim Tagesordnungs-punkt: „Others, wishes and requests“ oder „wos mechts sunst nu, jetzat kinns es song“ wunschlos glücklich waren. So kann die Dorfgemeinschaft Mimbach-Mausdorf mit bewährter Mannschaft ihre bisherige erfolgreiche Arbeit die nächsten zwei Jahre weiterführen.